02 November 2009

berg/nebel

nun sollte die entwicklung gedeihen, ankommen, in der progressiven lebensbejahung, die dringend dem schrei des ungerechten nachfolgt, nachfolgen muss, produkt, das mitleid und wut beiseite stellt, sich für kraft entscheidet, wohl an, du träger des neuen ansporns, zur wahrhaftigkeit, zum lächeln, wir sind  menschen, unser berg, der gipfel, von dem aus der nebel die sicht missbraucht. undurchdringlich, er braucht nicht abzuziehen, wenn mehr und mehr bergwanderer sich aufmachen, dasselbe tun, ein steiler weg, des zurücklassens, des schweißes, seele filternd, nicht hetzen, wer findet den weg. schön, dass ihr da seid.

01 November 2009

sonntag/morgen

ich bewerbe mich für das lachen der nationen, das sonnenglück des einzelnen, möchte eintauchen in die freude die das lachen freigibt, möchte zeuge sein, wenn kinderbeine laufen lernen, kommunikation beginnt, schauen, lächeln, zutrauen, liebend, ich empfange den regen, die nässe, die mich beschwingt, reinigt innerlich, um mit frischem freiem geist zu leben , ich schwinge auf der schaukel der zuversicht hin zu der sonne, diesem hellen stern, spüre dessen wärme, atme den impuls der zu spürenden glückseligkeit, ich bewerbe mich, es liegt bei mir, an mir, ich entscheide mich für das leben, dem positiven umgang mit den menschen,  solange bis mich das letzte aber wohl auch interessanteste detail meines lebens einholt, der tod!