die schatten werden länger. der verdacht liegt lässig in der gegend herum und vermutet, dass die sonne daran schuld ist.
wenn es regnet, gibt es keinen schatten sagt die realität. es wird die sonne bald wieder erstrahlen sagt die hoffnung und der schatten stirbt nicht.
vielleicht gibt es einen regenbogen vermutet die ambivalenz. die waagschale sagt: "mensch leute wenn es nicht regnet, gibt es auch keinen regenbogen." und keinen schatten, ergänzt der wissende.
wenn es einen schatten gäbe würde es nicht regnen erklärt die vernunft. schatten im regen das wäre sehr innovativ erkennt der prophet.
man könnte den schatten beschatten erklärt der pragmatische optimist. ok, jetzt mal langsam sagt der schriftgelehrte philosoph. " wenn die sonne durch das verdrängen des regens auch den regenbogen zulässt und das ganze dann dazu führt, das der schatten lang überlebt, wo ist denn dann eigentlich euer problem?"
die eule rekelt sich träge im baumwipfel und ist soeben vom schlaf erwacht:
" es ist doch nacht!"
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