grauer dunst als schleier über mein gemüt. ich stütze mich ab, du stößt mich ab. ich kann dich auf den tod nicht ausstehen. so greife ich ein, versuche dich zu verfluchen möchte mein eigenes leben buchen und meine sonne suchen. im hintergrund durchseucht dieser eine lichte strahl dein dumpfes, karges ansinnen gegen mich und meine lebensfreude. ich werde dich ablegen, denn du bist mein ärgernis, doch du gibst dich als freund der sich in meine zukunft träumt. ich traue dir nicht, regne einfach ab von mir, denn dann stelle ich mich in dieses licht, dazu brauche ich dich nicht, denn dein nebel leuchtet nicht.
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