08 Juni 2012

hm...

in dem unglück unserer besten freunde werden wir immer etwas finden, was uns nicht missfällt.

zitat: François VI. de La Rochefoucauld

06 Juni 2012

schicksal

das schicksal ist der koloss, den niemand wegräumt, es dominiert; eine instanz die zählt, auch wenn es uns quält.

05 Juni 2012

sensible/genüsse

die genüsse der sensibilität bestehen im: beschauen, denken, empfinden, dichten, bilden, musizieren, lernen, lesen, meditieren, erfinden, philosophieren.

so hat z.B. mir meine philosophie nie etwas eingebracht, aber sie hat mir sehr viel erspart.

zitate: arthur schopenhauer

sich/SELBST

nur da steht, wo sich selbst überlassen sind, gestalten oder finden wir unser eigenes glück.

zitat: oliver goldsmith


das glück gehört denen, die sich selber genügen 


zitat: aristoteles

tanz/bär

der bär, der den lachs geküsst, tanzt ganz still und leise; weiß nicht das er warten muss, auf des jägers todesschuss.

energie/wende

mit wenig energie, wenden wir uns der aufgabe zu, unsere kinder vor nicht beherrschbarer technologie zu schützen; lippen werden geöffnet, geschlossen, worte erfüllen räume, skurille träume, schall und rauch; lobbyistisches kalkül sperrt den weg; energiewende, eine vision und deren ende.

von/anfang/an

von anfang an, sie (wir) haben keinen plan; sie (wir) hatten keinen plan,  die krise zieht nun ihre bahn, hausgemacht; europa das gesellschaftsspiel; von anfang an.

04 Juni 2012

ben/nevis

ben nevis, ich denke zurück; fort williams, in motorradstiefeln, regenschwerer jacke, an weiden vorbei, zu dir; sorgen bleiben zurück, spüre mein glück; hagel und nebel; ben nevis; ich erwarte dich, innerlich, erinnere mich.

03 Juni 2012

wechsel/wandel

wechsel und wandel, fortgesetzt, wir stellen uns, allein, auf den wechsel und wandel ein. alles läuft, nichts steht; wer nicht wandelt kommt zu spät, im fluss der wandel, im fluss die gedanken, die sich umstellen, gleichschalten mit dem wechsel, dem wandel; das leben, ein handel(n) im wechsel und wandel.