der mensch leidet, nur weil er das zu bekommen sucht, was er nicht benötigt und die gesamte welt leidet mit; somit das leiden nur zu beenden wäre, würde die gier und die macht zur gier abgeschafft; jedoch wird die gier verteidigt, legitimiert, jeder kämpft um sein bisschen macht; machtgewinn und vorteilsnahme professionell ausgelebt, empfängt den jubel unserer gesellschaft; kritik wird weggewischt, kritiker verbal kriminalisiert, diffamiert, katalogisiert und medial verbrannt; ich gehe in den wald, weg davon.
so bauen wir viel zu große häuser, viel zu viele zimmer, für viel zu wenige menschen, wir bauen viel zu große städte, brauchen viel zu viel land um unseren inneren schweinehund zu bedienen, der da eitelkeit heißt; so betonieren wir das ackerland weg, damit immer größere firmen, immer mehr erwirtschaften, als benötigt wird, bald werden wir häuser und gebäude essen, doch es siegt keine vernunft; dafür sind wir nicht gemacht.
"es soll nicht um drohende horrorszenarien gehen, sondern vielmehr um den reichtum, den dieses land zu bieten hat“. um diese möglichkeiten auszuschöpfen, ist ein kommunikatives und produktives zusammenleben notwendig. daher müssen unterschiedliche lebenswelten integriert werden.