02 Juni 2012

immer/noch

die drohnen fliegen immer noch.........

zu american/airlines

nur/ein/lächeln

so tausche ich meinen anarchiewunsch gegen das lächeln des neugeborenen; kind, lass dein lächeln herrschen.

dunkles/licht

wer dunkelheit erklärt, sucht helles licht.

weg/davon

der mensch leidet, nur weil er das zu bekommen sucht, was er nicht benötigt und die gesamte welt leidet mit; somit das leiden nur zu beenden wäre, würde die gier und die macht zur gier abgeschafft; jedoch wird die gier verteidigt, legitimiert, jeder kämpft um sein bisschen macht; machtgewinn und vorteilsnahme professionell ausgelebt, empfängt den jubel unserer gesellschaft; kritik wird weggewischt, kritiker verbal kriminalisiert, diffamiert, katalogisiert und medial verbrannt; ich gehe in den wald, weg davon.

01 Juni 2012

acker/beton

so bauen wir viel zu große häuser, viel zu viele zimmer, für viel zu wenige menschen, wir bauen viel zu große städte, brauchen viel zu viel land um unseren inneren schweinehund zu bedienen, der da eitelkeit heißt; so betonieren wir das ackerland weg, damit immer größere firmen, immer mehr erwirtschaften, als benötigt wird, bald werden wir häuser und gebäude essen, doch es siegt keine vernunft; dafür sind wir nicht gemacht.

30 Mai 2012

lebens/welten

"es soll nicht um drohende horrorszenarien gehen, sondern vielmehr um den reichtum, den dieses land zu bieten hat“. um diese möglichkeiten auszuschöpfen, ist ein kommunikatives und produktives zusammenleben notwendig. daher müssen unterschiedliche lebenswelten integriert werden.


zitat: imma-luise harms



quelle:http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/977497/

29 Mai 2012

meer/strom

wahrlich ein schmutziger strom ist der mensch; man muss schon ein meer sein um einen schmutzigen strom aufnehmen zu können, ohne unrein zu werden.


also sprach zarathustra