die wertstellung begrüßt nicht die balance, nicht die ausgeglichene ruhe zur reflexion. sie stellt sich einfach vor. von irgendjemandem vorgetragen stülpt sie sich über die gesellschaft und erwartet respekt.
wer sie hinterfragt ist aussen vor; ein thor. neues bewährt sich immer wieder, weil die welt aus neu machen besteht. neu implementierte werte und deren stellung in der gesellschaft gehen jeden an. ob neu gut ist, entscheiden stets andere, denn was möglich wird, wird auch gemacht.
wer definiert welchen wert neu und wer folgt dem (wem/wessen) nach. welcher gott besucht das neue sein? wer muss damit alleine bleiben? welche angst verschließt den mund? welche/wessen werte müssen aufgegeben werden?
welcher guru spricht das halleluja, während das nächste amen schon in arbeit ist und das nächste wort an bedeutung gewinnt?