21 September 2011

hünen/düne


es lebte der hüne in der düne;
kühn will er nach gedanken jagen,
diesen ort nicht mehr ertragen;
mit der harke in der hand
säuberte er die waterkant;
schien unersetzlich hier zu land,
von allen menschen (an)erkannt;
jedoch, verließ er in zu großen schuhen, die, seine düne; allerhand!
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wer diese zeilen hat genossen
sie wertfrei und gänzlich unverdrossen lässt fließen in sein herz bedacht, vielleicht gar über den hünen lacht um vielleicht die eigene stille, nicht zu ertragen in diesem sinne; dem hünen ist das einerlei, denn die gedanken sind nun frei und frei ist auch sein freier wille, vielleicht versteht er unsere stille.