das ist schon eine aufgabe das eigene leben zu leben, ohne jemals zu erkennen wozu das/es gut ist.
vielleicht zu garnichts. diese erkenntnis lässt jedoch die eigene eitelkeit nicht zu.
so werden religionen bemüht, um etwas zu hinterlassen und sei es wenigstens die aussicht auf ein anderes leben und ein weiteres danach.
menschen sind da genau. sie wollen wissen. alles wissen. von anfang bis zum ende. möglichst. um sich einordnen, einnorten zu können.
versucht das nur. von mir aus ein leben lang. habe ich auch gemacht. das leben hat mich dabei an; und ausgelacht. immer wieder.
graue wolken, sonnenschein, zusammen und allein. kreuze und auch blumen vor dem haus.
ahnung habe ich nicht. davon aber ganz viel. geht auch. vielleicht besser. oder wenigstens nicht schlechter. eine zeitlang und noch die nächste zeit. wer weiß? ich weiß es jedenfalls/nicht.
20/24