max ist vier jahre alt. fußballspielen gefällt ihm sehr; henry auch; der ist auch vier.
sie wollen trainieren, im verein. dabei sein. so stehen sie zum ersten mal auf dem trainingsplatz und trauen sich noch nicht so richtig mitzumachen. sie schauen lieber den anderen zu und drücken sich an ihren papa.
soviele kinder, die trainer, alles ist neu, das begründet die anfängliche scheu. sie müssen sich einnorten die kinder; einordnen, in dieser neuen welt, die doch bald auch von ihren individuellen fähigkeiten profitieren möchte.
oft geht das gut, selten schief, denn gewohnheit steigert die sicherheit und schon sind sie bei einem der nächsten male bereit zum mitspielen und zum mittrainieren; der henry und der max. deren persönlichkeit belebt nun die vielleicht noch verborgene kreativität.
max hat derweil jedoch eine ganz andere idee und sowas kann jederzeit passieren:
"papa, ich will nur im stadion trainieren!"