08 Dezember 2015

a/b/c

wer a sagt muss auch b sagen? reicht nicht auch a? muss jeder, der kritisch hinterfragt b gar c nennen, kennen? soll man schweigen, oder doch das als falsch erkannte hinterfragen; a sagen einfach so, obwohl keine persönliche lösung bereitgestellt werden kann? kann man dadurch auf die kreativität anderer hoffend und sich zurücknehmend probleme lösen, oder soll sich der, der b nicht kennt bei a schon schämen?

p.s. ist es so schlimm wenn man sich mit a schon irrt?


07 Dezember 2015

undefinierte/menschlichkeit

ich, du, besonders ich, wir, können herumeiern, ob der richtigen einstellung von mensch zu mensch. ja wir können es lange tun, die eigene meinung suchen, mit menschen besprechen, ändern, wieder ändern, akzeptieren, uns verlieren, das alles können wir, weil wir menschen sind. weil wir menschlich sind, weil wir ambivalent sind, uns auseinandersetzen mit den problemen die uns aufgegeben werden, dessen lösung wir innerlich suchen, zu finden suchen. wir dürfen das auch, weil wir doch nicht wissen, wie wir mit neuem umgehen wollen, sollen.

sicher, es gibt sie diejenigen, die die lösung kennen, sich stets sicher sind; nicht schwanken und immer das richtige tun. vor ihnen ist man nicht immun, weil sich gesprochenes wort auch dann in die gedanken brennt, wenn man in die falsche richtung rennt; denkt. 

so ändere ich mich schlicht und bin nun dazu bereit, mir zeit zu nehmen; einfach nur für menschlichkeit.

p.s. charakterbildende schritte sind oft klein, doch oft auch zielführend, weil nachdenken zeit braucht?