wenn die lyrik die literatur frisst, wenn die schuhe zu klein, die kneipe am eck nur eine fata morgana im falschen sein, den putz verliert, den du nicht beachtet hast, ein leben lang, dann werden die minuten ebenso zu stunden und tagen, wie alle tage deines seins, bergkämme sind nicht im tal.
flüsse steigen ohne dich an, fließen an dir vorbei, dein boot steht am falschen kai. diese sperren stören dich nicht, du gehst einen eigenen weg, der führt dich nicht in diese kneipe, wo nur die falsche politik auf dich wartet, die dich so erzürnt, wegnimmt vom geschehen, das du nicht für dich in anspruch nimmst, weil deine gedanken bei diesem bergkamm sind, von dem du alle berge sehen kannst.
das gewitter belästigt dich nur flach, fegt über dein wellblechdach und deckt die wiese weiß ein. hörst du nicht das telefon, sie wählen dich an.
leute sind stark, sie erlauben sich zu dir hin, glaube dir wenn du ihnen zu verzeihen suchst.
ich wünschte du wärst hier; mein freund; neben mir. schweigend könnten wir den kuchen von der falschen oma kosten, die dich als findelkind begrüßte und dein leben versüßte, bis der wanderer deinen vater erfand und sie dessen wunden verband.
nein, nein mein freund, glaube mir; dieser mann war damals nicht da; diese zwei sonnen im sonnenuntergang sah er nie.
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