der determinismus dient dem fatalismus; doch die vermeintliche (eigene) freiheit scheint auch durch die inhärenz begrenzt.
17 März 2016
15 März 2016
all/mächtig
sofern das böse in der welt zu gottes plan gehört und er es toleriert, kann er nicht gut sein; läuft es aber seinem plan zuwider, ist er nicht allmächtig. er kann nicht, wie die meisten religionen es behaupten, zugleich gut und allmächtig sein.
quelle: david hume
der scharlatan spricht mit dem wicht......oder eben nicht...
sein kann nicht getan oder gemacht werden; das erleben von „ich bin etwas“; leben in der traumwelt; das erleben, auf einem weg in eine bessere zukunft zu sein, ist teil der traumwelt; das scheinbare ich sucht etwas zu einer anderen zeit an einem anderen ort; es fehlt nichts, davon weiß aber kein ich; niemand da, der mit sich in einer geschichte lebt; das erleben von trennung ist wie ein schleier, den aber keiner hat; das energetische erleben von ich bin; für das, was schon passiert, gibt es keine lösung und es braucht auch keine; „es“ braucht keinen sinn um zu sein wie es ist; es gibt keine getrennte instanz, die etwas macht oder tut; das ende des erlebenden; einheit erscheint als auf stühlen sitzen und sprechen; das scheinbare ich sucht immer etwas, was es nicht gibt, es sucht das nächste oder etwas, es gibt aber nur nicht etwas; wenn das, was in absicht, richtung und realität lebt, auf absichtslosigkeit trifft; nicht etwas erscheint auch als fenster öffnen, da ist aber keine instanz, die das tut; es gibt keine welt, die sich als ding, das sich in einem anderen ding, dem universum, bewegt; innerhalb der geschichte gibt es veränderungen, die als fortschritt gedeutet werden können; niemand hat jemals etwas anderes erlebt als einheit; das scheinbare ich ist immer damit beschäftigt zu akzeptieren, selbsterforschung zu betreiben, die gedanken zu beobachten und zu kontrollieren, es kann nicht anders; wenn da niemand ist, findet der traum von zeit und raum und realität nicht statt.
quelle: wenn das, was in absicht lebt, auf absichtslosigkeit trifft.
andreas müller
andreas müller
die/skulptur
da steht sie nun rund um die uhr; die skulptur. wir brauchen skulpturen als äußeres zeichen kultureller inspiration. skulpturen nähren des betrachters fantasie, ermutigen zum verhaltenen schritt, zum entspannten innehalten, zum entzerren; zum gestalten eigener illusion. die illusion brauchen wir schon, um unseren anspruch anzumalen und der farbe hinzugeben; so wird es bunter unser leben. die skulptur im wandel der zeit. sicher wird sie auch rosten, kultur darf ruhig mal etwas kosten.
14 März 2016
schöpferische/pause
schöpferisch soll sie sein, deine pause. stets kreativ. läuft da was schief? wie schöpferisch darf es denn sein? erschöpft; erschöpfend?
pausen zur erholung? kraftabgabe reduzierend? balance herstellend? die schöpferische pause als widerspruch in sich; oder nicht?
pausen zur erholung? kraftabgabe reduzierend? balance herstellend? die schöpferische pause als widerspruch in sich; oder nicht?
Abonnieren
Posts (Atom)
