15 März 2016

der scharlatan spricht mit dem wicht......oder eben nicht...


sein kann nicht getan oder gemacht werden; das erleben von „ich bin etwas“; leben in der traumwelt; das erleben, auf einem weg in eine bessere zukunft zu sein, ist teil der traumwelt; das scheinbare ich sucht etwas zu einer anderen zeit an einem anderen ort; es fehlt nichts, davon weiß aber kein ich; niemand da, der mit sich in einer geschichte lebt; das erleben von trennung ist wie ein schleier, den aber keiner hat; das energetische erleben von ich bin; für das, was schon passiert, gibt es keine lösung und es braucht auch keine; „es“ braucht keinen sinn um zu sein wie es ist; es gibt keine getrennte instanz, die etwas macht oder tut; das ende des erlebenden; einheit erscheint als auf stühlen sitzen und sprechen; das scheinbare ich sucht immer etwas, was es nicht gibt, es sucht das nächste oder etwas, es gibt aber nur nicht etwas; wenn das, was in absicht, richtung und realität lebt, auf absichtslosigkeit trifft; nicht etwas erscheint auch als fenster öffnen, da ist aber keine instanz, die das tut; es gibt keine welt, die sich als ding, das sich in einem anderen ding, dem universum, bewegt; innerhalb der geschichte gibt es veränderungen, die als fortschritt gedeutet werden können; niemand hat jemals etwas anderes erlebt als einheit; das scheinbare ich ist immer damit beschäftigt zu akzeptieren, selbsterforschung zu betreiben, die gedanken zu beobachten und zu kontrollieren, es kann nicht anders; wenn da niemand ist, findet der traum von zeit und raum und realität nicht statt.

quelle: wenn das, was in absicht lebt, auf absichtslosigkeit trifft.

andreas müller

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