05 September 2015
hugh/glass
erwacht im grab, denn du warst nicht tot. deine freunde ließen dich lebend zurück, von der bärinmutter verwundet stelltest du dich deines schicksals qual. bis fort kiowa war der grand und cheyenne-river dein freund. trapper längst vergangener zeit, du wolltest dich rächen und warst doch nicht dazu bereit.
04 September 2015
stückchen/glück
komm ich sperre ab, die welt aus, bleibe zuhaus. meine burg lässt mich gelassen werden, schaue abends nach den sternen, die laute welt bleibt aussen vor, ich verstecke mich, hinter diesem tor. meine musik legt sich auf meine werte, alles nur von mir bestellt. es ist wie durch den himmel spähen, schweigen wo sonst keine stille ist; möchte die welt sich nicht drehen sehen. es kann alles so leicht sein; ich lehne mich zurück; in mein kleines stückchen glück.
02 September 2015
wie/wenig
diese bierruhe, wie aus deiner schatztruhe, weisheit suggerierendes zuhören, nickendes, widerspruch vermeidendes lächeln, so sitzt du da und schweigst dir zu. ich kann dich nicht einschätzen, denn du sagst nichts. wie wenig du doch benötigst, um interessant zu sein.
01 September 2015
aus/schalten
ich lege diese und andere zeitungen weg. kaufe keine mehr. drücke den ausschalter am bildschirm, auch die birne des routers erlischt und ich ordne die gedanken, spähe nach dem was mir wichtig ist, verhindere einfach deren list und mache was ich will. so steht ihre welt ein bisschen still, um mir die zeit zu geben; für mein eigenes leben.
31 August 2015
flüsternder/götz
die flüsternde macht generiert den feind. pass auf mein freund, wie sie lüstern flüsternd sich die gebleachten zähne blecken, dich verkaufen, deinen namen verdrecken; die sollen mich am.......
so werde ich nun singen; es lebe götz von berlichingen.
so werde ich nun singen; es lebe götz von berlichingen.
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