30 Dezember 2013
brücken/gewicht
schatten/uhr
24 Dezember 2013
weih/nachten
23 Dezember 2013
kinder/spuren
22 Dezember 2013
19 Dezember 2013
08 November 2013
alt/papier
lebenszeitung, noch am nächsten tag stinkt der fisch in ihr.
06 November 2013
illusions/los
wolf pehlke
28 Oktober 2013
gleich/berechtigung
ildikó von kürthy
27 Oktober 2013
25 Oktober 2013
24 Oktober 2013
22 Oktober 2013
kunst/rasen
der/finne/in/uns
müde/geworden
müde/geworden
euro/päisierung
großbritannien setzt weiter auf kernenergie und hat den bau zweier neuer kernkraftwerke beschlossen. sechzehn sind schon vorhanden.
frankreich unterstützt die briten mit ihrem know how und trägt aktiv zum wirtschaftlichen zusammenwachsen europas bei.
das ganze wird als "historische investition" verkauft.
http://www.n-tv.de/wirtschaft/Grossbritannien-treibt-Atomkraft-voran-article11579356.html
16 Oktober 2013
flächendeckend/aufwachen
15 Oktober 2013
aus/der/zeit/gefallen
14 Oktober 2013
acht/sam
12 Oktober 2013
weinender/clown
Man sollte sich nicht zu sehr auf den Menschen einlassen? Wenn man sich entscheidet, es doch zu tun, dann sollte man mehr als nur Zuhörer sein. Zuhören kann nicht jeder.
Zuhören ist wichtig, denn nur so kann man den Gegenüber einschätzen und dessen Meinung kennenlernen, so man es wünscht. Wer selbst viel spricht, erfährt nichts. Der Zuhörende hingegen bleibt weitgehend unerkannt, wenn er schweigt, und wird aus nicht gestillter Neugier mehr respektiert. Allenfalls mehr als derjenige, der seine Meinung zu stark in den Fokus stellt, um zu überzeugen, denn zu überzeugen gelingt nur, wenn es der Zuhörer zulässt.
Der Mensch, durch den gesellschaftlichen Kampf manipuliert und trainiert, versucht, in der Manipulation perfekt zu werden, denn die Intention hierbei heißt: „Manipulation ist Macht.“ Es erscheint jedes Mittel recht. Meinungsmanipulation ist eine wichtige Einflussnahme, um dieses Ziel zu erreichen; denn wenn die eigene Ansicht von vielen Menschen gestützt und eventuell noch von medialen Jüngern vermarktet wird, erhält man zusätzliche Macht und wird unabhängig von dem Wahrheitsgehalt der Ausführungen gesellschaftlich privilegiert.
Vergessen wird jedoch, dass der vermeintlich Manipulierte diese Manipulation nicht zulassen muss, wenn er sie als solche erkennt. Dann läuft der Versuch der Einflussnahme ins Leere. Ergo: Manipulation führt nur zum Machtzuwachs, wenn der zu Manipulierende die Manipulation nicht erkennt und sie deshalb zulässt und im Sinne des Manipulierenden handelt.
Das führt zu der Frage: „Wozu braucht man Macht?“ Macht dient in erster Linie der Durchsetzung eigener Interessen, ohne Rücksicht auf die Begehren Dritter. Ist Macht in der heutigen Gesellschaft ein unabdingbarer Faktor, den es zu erreichen gilt, das Ziel schlechthin? Wer Macht hat, will mehr Macht; zumindest diese Macht nicht verlieren. Wer Geld hat, will mehr Geld. Die Gier kennt keine Klasse.
Macht macht Macht. Doch was nutzt immer mehr Macht unter dem Aspekt der Sterblichkeit? Macht ist ohnehin ein begrenztes Phänomen. Wer Machtansprüche ohne soziale Komponente auch gegen die Widerstände der Mitmenschen durchsetzt, verletzt häufig Menschenrechte. Ergo: Machtanspruch um jeden Preis verletzt Menschenrechte, denn die Macht steht über diesen.
Die Reduktion auf die Natur folgt dem jahrzehntelang gelebten Machtgehabe, sei es als Machthaber oder als Machtgeschädigter. Der Wald, die Berge, das Meer, die Natur helfen, die Ruhe zu entwickeln, die man zum Reflektieren benötigt. Allemal ist der Entscheidung zur Natur die Erkenntnis vorgelagert, dass man dieses Spiel um und mit der Macht nicht mehr wünscht. Vielleicht, weil man die eigene Intelligenz beleidigt sieht oder weil Selbstschutz einsetzt, sodass man keine weiteren Ambitionen zulässt, was beiläufig ein destruktives Verhalten in diesem Bereich nach sich zieht.
Ein weiteres Problem offenbart sich zusätzlich, nämlich die Arroganz, die verhindert, dass ältere Menschen als gleichwertig betrachtet werden. Sie werden eher als Ballast empfunden, den es sich zu entledigen gilt. Der übersteigerte Karrierewunsch zieht zudem eine geringere Geburtenrate nach sich, sodass sich die Industrie aus der Not geboren zunehmend auf ältere Arbeitnehmer und Konsumenten einstellen müsste. Der demografische Faktor wurde schon ausgiebig kommuniziert, doch passiert ist so gut wie nichts; außer dass die Politik zu dem Ergebnis kam, dass der Mensch am besten solange arbeitet, wie er lebt.
Wozu braucht man Macht? Wer verbietet mir, diese „Station“ auszulassen? Braucht man mehr Macht, wenn doch eigene Grundbedürfnisse gestillt sind? Wer spornt da an? Menschen sind gierig nach Beachtung. Warum? Leben sie dadurch besser, länger? Wird nicht all dies nach einer gewissen Zeit zur Gewohnheit? Ist die eigene Meinung so wichtig? Worin besteht der Kick, den anderen überzeugen zu wollen, ihn sportlich zu besiegen, ihm voraus zu sein? Wer denkt an die Verlierer?
Niemand scheint in der Lage zu sein, ein System herzustellen, in dem sich die Menschen wohl und sicher fühlen. Keiner ist aus dem Tod zurückgekehrt und hat somit den Sinn des Lebens erfassen können. Dennoch meinen so viele Menschen zu wissen, wie die Gesellschaft zu funktionieren hat. Diese "alleingültige" Erkenntnis vermitteln sie auch dann, wenn sie keine Lösung anbieten können.
So wird der Manipulation geschuldet, Angst und Panik geschürt, und wer sich von diesem System abwendet, wird zum Außenseiter. Wer kein Außenseiter sein möchte, heuchelt, spielt (s)einen Lebensstil; ist nicht er selbst. Der Schauspieler in sich wird bis zur Überreife perfektioniert. Die Authentizität bleibt zurück, so stirbt der letzte Rest an Ehrlichkeit. Korruption steigt auf; man verkauft sich, seine Seele und seine Überzeugungen. Die Gesellschaft pervertiert.
Wenige denken darüber nach. Wer es dennoch tut und sich kritisch äußern wagt, ist außerhalb der Norm und wird bekämpft, als Reaktionär verprügelt, gnadenlos denunziert, notfalls medial verbrannt. Die Hexen des Mittelalters kehren zurück.
So entstehen „Ja-Sager“ und vermeintliche Positiv-Boten, denen jegliche Eigenständigkeit abgeht und von denen keine über den Tellerrand blickende, zukunftsweisende Perspektive ausgehen wird. Ein sehr düsteres Bild, aber allemal besser als diese Fanatiker, deren Glas stets halb voll ist und die meinen, dass sie Scheiße zu Gold machen können, selbst wenn das Glas leer ist.
Die Menschheit wird von einer elitären Minderheit (Mehrmenschen) flächendeckend überwacht und ist schon so „geistig stillgelegt“, dass diese legalisierten Menschenrechtsverletzungen niemanden mehr interessieren. Die Facebook-Generation kennt nichts anderes, und die Alten schweigen?
Jeder ist sich selbst der Nächste und kennt nur sich und seine Interessen. Manche Menschen kennen sich aber nicht so gut, wie sie denken. Es gibt Menschen, die haben ein übersteigertes Selbstvertrauen, welches sich zu einer sturen „Ich-bin's“-Arroganz aufbaut. Hierbei ist der Pfad zwischen Selbstbewusstsein und Selbstüberschätzung sehr schmal. Kritisch gesehen werden muss, wenn deren eigenes Selbstwertgefühl keine tragende, fachliche und soziale Grundlage hat.
Je mehr Ego-Protagonisten gezüchtet werden und je mehr Generationen so leben, desto mehr verroht der Mensch, weil Empathie auf der Strecke bleibt. Die älteren Menschen, die noch ein Miteinander kannten, schweigen. Niemand wehrt sich. Unrecht wird normalisiert, vormals Verbrecherisches legalisiert, Standpunkte verschoben; manipuliert eben.
Also generiert sich der in der Gesellschaft weit verbreitete „Maulheld“, der die Menschen seiner unmittelbaren Umgebung blendet, weil er über die entsprechenden rhetorischen Mittel verfügt. Verbale Präsenz scheint in dieser Zeit wichtiger zu sein als stichhaltige Argumente aus Kompetenz geboren. Das führt zu falschen Richtungsentscheidungen, sodass diese „Maulhelden“ in entsprechende Positionen aufrücken.
Mangelnde Persönlichkeitsstruktur, oft gepaart mit fachlicher Inkompetenz, führt bei deren Mitarbeitern zu Frust und schließlich zur Resignation. Ergo: Maulhelden in Führungspositionen bedrohen soziale Kompetenz und die positive Entwicklung der Gesellschaft.
Wer Menschen aus Eigeninteresse nicht mitnimmt und nicht sozial betreut, wer keine Lösungen anbietet, erntet Widerspruch, der selten lautstark vorgetragen wird, da für die Betroffenen im abhängigen Verhältnis persönliche Restriktionen zu erwarten sind. Diese Drucksituation führt zu Lebensangst und letztlich in die psychische Einsamkeit.
Unsoziale Ungerechtigkeiten empfangen zu müssen, ohne sich aus Existenzangst dagegen wehren zu können, macht krank und psychisch krank. Psychisch Kranke werden jedoch, wie auch alle anderen Kranken oder alten Menschen, abgetan und gesellschaftlich isoliert.
Ergo: Wer seine Schauspielerei nicht durchhält und sich nicht gefestigt darstellt, ist schwach. Schwache werden isoliert. Also schauspielert man, solange es geht. Somit generiert sich eine Minderheit, die sich als Mehrmensch versteht und die ihre Jünger (die zu manipulierenden Menschen im Volksmund auch „kleiner Mann“) durch Angstparolen klein hält.
Wer Angst, gar Existenzangst hat, ist willig und handelt im Sinne des Mehrmenschen, der seine Macht weitlich benutzt, um mehr und mehr Einflussnahme zu erwirken. Die Zweiklassenmentalität entsteht: hier der wohlhabende, weil machtausübende Mehrmensch und dort der um seine Existenz kämpfende „Jünger“.
Der Jünger kann diesen einseitigen Kampf nicht gewinnen, es sei denn, er mobilisiert die Massen und Menschen protestieren mit Hingabe und Durchhaltevermögen für ihr Recht. Kleine, gewollte Erfolge suggerieren dem Jünger, Einfluss zu gewinnen, doch der Mehrmensch hat das längst in seinem Sinn eingeplant, innerlich abgeschrieben und steuert weiter stetig und geradeaus seine Ziele an, die letztlich mit der vollständigen Unterwerfung des kleinen Mannes („Jüngers“) enden sollen.
Fazit:
Eine kleine Elite beherrscht die „Jünger“ und deren Protagonisten (wie Politiker, Medien, Kirchen usw.). Diese Entwicklung kann mittelfristig nur zum völligen Zerfall der Sitten und dem Zusammenbruch der Gesellschaft führen. Das sind keine neuen erkenntnisse und so weint der Clown weiter und reitet ra(s)tlos auf dem Esel aus dem großen Zirkuszelt; aber vielleicht kehrt er ja irgendwann wieder zurück, dann können auch unsere Kinder wieder lachen.
10 Oktober 2013
grübel/gedanken
09 Oktober 2013
schlimmer/luxus
speise/kammer
ok, trocknen lassen und nochmals drüber streichen. naja, es waren eigentlich (und hier kann man das wort „eigentlich“ eigentlich sinnvoll anwenden) vier wände, die von der speisekammer eben.
ja die decke auch, natürlich. die decke deckte gleich, sowas. der halbe eimer farbe war schon leer, die hälfte davon war mir auf den boden getropft, was ja egal war, weil der boden aus alten maroden fliesen bestand, die sowieso durch einen neuen laminatboden ersetzt werden sollten.
fertig! sieht gut aus; eben so das es für diese blöde speisekammer, die eh kein mensch sieht, reicht. fenster auf, durchtrocknen lassen.
es hängen so weiße plättchen herunter, dort und dort, meistens oben, wieso denn oben? im unteren bereich ist der anstrich tadellos, nur das nützt mir doch jetzt gar nichts.
die ganze arbeit umsonst, die schöne farbe, ich krieg die krise, unmittelbar. nachdem sich der weinkrampf aufgelöst hatte und die treppenstufen getrocknet waren, war ich ratlos und bin es immer noch.
es kann an der farbe liegen, am untergrund, an beidem, an der walze, der zugluft, mir ist das jetzt egal und belasse diese blöde speisekammer; wie sie ist.
know/how
08 Oktober 2013
reaktions/kriech/strom
tibet/...
chinesische polizei schießt auf tibeter
kosten/nutzen/faktor
05 Oktober 2013
das/geschenk
bruce chatwin
traum/pfade
04 Oktober 2013
philantrop 2
29 September 2013
11 September 2013
16 August 2013
go/(go)ogle
albrecht ude
1984
george orwell
29 Juli 2013
schwamm/drüber
die /wand
20 Juli 2013
vor/wärts
gehe barfuß zum hölzernen steg
schwimme nackt, abstrakt
diesen deinen bergen zu
tröste deine gedanken
erlaube ihnen in sich zu wanken
vermeide den zuspruch der anderen nicht
bequeme die sonne zu deinem licht,
verate sie nicht
die lichtung genügt ein kleiner strahl, wie der spot im tanzlokal
lache in deinen atem hinein
genieße im moment zu sein
lasse den wind dem trüben meer
hetze nicht hinter der meute her
blicke furchtlos in die welt
bis sie dir so dann gefällt
11 Juli 2013
un/glaub/würdig
v.j.becker
"unglaubwürdige fragen":/?
was hat das gebracht? wohin führt die innovation des menschen? wohin vorangekommen? wer entscheidet was nicht des glaubens wert ist? wohin führt der holismus?was erzeugen wir in uns, mit uns, unserer geistigen entwicklung?weltbilder?wer entscheidet, was weltbilder sind? besteht der mensch nur aus eigenem machtanspruch? wird diesem ziel alles untergeordnet?ist die manipulation lebenszweck? wo sind die defizite?ist nihilismus als lebensvorlage die erzwungene alternative? was beendet der tod?das leben?eine illusion?ein missverständnis?eine zeitreise?die fahrt in nichts?
02 Juli 2013
big/brother
30 Juni 2013
transparenz/initiative
"in wenigen fällen kann eine entwendung im einsatzgebiet durch dritte nicht ausgeschlossen werden".
quelle: FAZ online vom 29.06.2013 ...hier zu lesen "sag mir wo die drohnen sind"!
meine posts hierzu: aero/ceptor, american/airlines, immer/noch...
28 Juni 2013
blues
jeder hört seinen blues
in/anbetracht
gregory david roberts ; "shantaram".
24 Juni 2013
weg/geschafft
fuß/ball
cesar luis menotti
23 Juni 2013
10 Juni 2013
zweifel
05 Juni 2013
konter/kariert
zeiten/raum
29 Mai 2013
leier/kasten/mann
ein/planen
das waffenembargo gegen syrien wurde aufgehoben, europäische staaten schicken nun legal waffen.
zurück/kommen
glück/mitbekommen
quelle: ein hotelier aus schwerin
06 Mai 2013
ernte/ameisen
03 Mai 2013
kabel/brand
pablo
30 April 2013
nisshin/maru
green/peace.........jagd/zeit....
seaShepherd.....
28 April 2013
26 April 2013
23 April 2013
babylon
hab' ich gestern noch gesucht
heute weiß ich, ich hab' nichts gefunden
auf der einen seite goldrausch
auf der anderen ein hungerfeld
dazwischen nur dumme kunden
denn wenn der mensch nach den
sternen greift dann wird nichts verschont
einer stirbt den hungertod
der andere fliegt zum mond
aus jesus wurde judas
und aus liebe macht
nur das alte kreuz ist geblieben
vor mir sehe ich viele führer
die zum würfelspielen geh'n
und sie verspiel'n unseren frieden
doch die braven menschenkinder
nehmen das in kauf und wenn ich aus der luft falle fängt mich niemand auf.
geh'n, babylon - du erschlägst meine zeit
schleier/"haft"
22 April 2013
steuer/sünder oder medial/fatal 2
21 April 2013
20 April 2013
ehe/staub
eheversprechen enden oft in den frauenhäusern unseren fehlverhaltens.
13 April 2013
taumelnder/schwindel
08 April 2013
über/brücken
04 April 2013
stenka/rasin
Auf dem ersten sitzt Stenka Rasin, hält die Fürstin umarmt, er feiert seine neue Hochzeit, er ist fröhlich und berauscht. | ||||
| Hinter ihnen hört man Gemurmel: "Er hat uns mit dem Weib vertauscht! Nur eine Nacht hat er mit ihr verbracht und am Morgen ist er selbst zum Weib geworden!" | ||||
| Dieses Gemurmel und Gespött hört der grimmige Ataman, und mit mächtigem Arme umfasst er die Figur der Perserin. | ||||
| Die schwarzen Augenbrauen ziehen sich zusammen, ein Gewitter zieht herauf, heisses Blut schiesst dem Ataman in die Augen. | ||||
| "Alles will ich geben, ich werde es nicht bedauern, selbst mein wildes Haupt will ich hergeben!" schallt seine mächtige Stimme über die benachbarten Ufer. | ||||
| Und sie, mit niedergeschlagenen Augen, mehr tot als lebendig, vernimmt schweigend die berauschten Worte des Atamans: | ||||
| "Wolga, Wolga, liebe Mutter, Wolga, du russischer Strom, du hast noch kein Geschenk gesehen von einem Donkosaken! | ||||
| Und damit keine Zwietracht herrsche unter freien Menschen, Wolga, Wolga, liebe Mutter, wegen eines schönen Mädchens - nimm du es!" | ||||
| Mit machtvollem Schwung hebt er die schöne Fürstin hoch und wirft sie über Bord in die heraneilenden Wogen. | ||||
| "Was lasst ihr Teufel den Kopf hängen? He, du, Filka, los, tanze! Singen wir, Brüder, was Verwegenes zum Gedenken an ihre Seele!" | ||||
| Hinter der Insel hervor auf den Strom, auf die weite Fläche der Wogen schwimmen die bunt bemalten Kähne Stenka Rasins. | ||||
russisches volkslied
03 April 2013
begegnung/und/deren/ergüsse
"wissen sie junger mann, ich segle mit meinem freund den ganzen tag an der küste von skye entlang und habe sie diese zeit über beobachtet, wie sie und ihr freund mit dem motorrad unterwegs waren, ein rotes und ein silbernes, immer wieder konnte ich sie erkennen. nun will ich hier in das pub und diese motorräder stehen vor der tür, hier dieses kilkenny ist für sie"!
als ich das getränk entgegennahm und mich bedanken wollte, war er schon nicht mehr da.