„Wo ist der Zauber der Magie, deren Illusionen? Verloren im phantasielosen Management zur Lebenserhaltung, dem Alltagsgeschiebe?
Weißes Zirkuspferd, Manegenclown, wo bist du? Wir brauchen Clowns, wehrt euch, wir brauchen magiebeladene Innovation!
Wer stellt den Clown in die Ecke der Oberflächlichkeit, wer traut sich das?
Dort das Kinderlachen, die Basis zur Reinheit! Doch da kommen sie schon, die Armeen der kritischen Betrachtung, einflussnehmende, verbale Ego-Generation, sie entreißen dem Pferd die Nahrung, lachen den Clown aus, böse, selbstverliebt, verschieben die Meinung, die Realität; unentwegt, beharrlich, bewusst; selbstbewusst!
Der Clown weint, leise, längst steigt der Eintrittspreis und der Zirkus stirbt!
Die Armeen nicht, sie potenzieren sich, wollen ans Licht; Gleichgesinnte überall, das Pferd mutiert zum Esel, jede Farce gilt nun als Recht, als lukrativer Knecht.
Und so flieht der Clown auf dem Esel aus dem großen Zirkuszelt; hoffentlich kehrt er einmal zurück; ich wünsche ihm viel Glück!“
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