davila
- der größte triumph der wissenschaft scheint in der wachsenden geschwindigkeit zu liegen, mit der der narr seine dummheiten von einem ort zum anderen verschieben kann.
- die menschliche natur ist nicht ergebnis der gesellschaft, sondern ihre ursache.
- an die stelle seelischer harmonie sei als letzter lebenssinn „eigenes erleben“ getreten. „wer sich“ aber „damit brüstet, er habe ‚viel erlebt’, sollte besser schweigen, um uns nicht erkennen zulassen, dass er nichts begriffen hat.“ und lässt sich „die erfahrung eines menschen, der ‚viel gelebt’ hat“ nicht „gewöhnlich auf einige triviale anekdoten reduzieren, mit denen er seinen unheilbaren schwachsinn ausschmückt“?
- es genügt, dass die schönheit unseren überfluss streift
- zitat: nicolás gómez dávila
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