Liebe Anna, ... also lies es täglich und sei jeder einzelne Punkt. Genieße den Erfolg, den du allein dir selbst zu verdanken hast. Fasse deine Entschlüsse und passe jede einzelne Entscheidung und jedes Wort jedem Entschluss an. Fürchte weder Tod noch Teufel, geschweige denn Menschen. Sieh wie bedeutungslos sie sind in ihrer eitlen Selbstbezogenheit, in ihrem steten Selbstdarstellungsdrang, ihrer reaktionären, biederen Beschränktheit und Belanglosigkeit; in ihrer heuchlerischen Scheinheiligkeit und stupiden Boshaftigkeit, in ihrer Oberflächlichkeit, Herzlosigkeit, Dreistigkeit und Ignoranz. Behandle sie nachsichtig und stets höflich aber entscheide, wenn dir danach ist nur noch frei nach Harald Schmidt: Arschloch oder nicht Arschloch? Übersehe und übergehe jedoch niemals die Aufrechten, Leisen und Klugen. Diejenigen, welche wahrhaftig sprechen und aus sich selbst lernen und lieben. Beschenke diese so reich du kannst und nimm sie dir als Vorbild. Stehe auf deinen beiden Beinen in jedem Sinne und wanke und weiche nicht. Wähle deine Worte mit Bedacht und schwadroniere, quassle, schwätze und tratsche nie. Höre stets gut zu und lerne. Setze dich für andere ein. Denke an den edlen Glanz des Innersten in deinem Inneren und breite weit deine Flügel aus. Mit leeren Händen bist du gekommen in ein leeres Haus; in das Haus der Repression, klirrenden Kälte und Brutalität. Niemand hat dich gerufen und niemand hat dir gegeben. Niemand hat sich je für dich eingesetzt, auch nicht in der allergrößten Not. Gib du stattdessen selbst von Herzen und mit vollen Händen. Die Parasiten jedoch schüttle ab. Nun bist du es, die über sich selbst hinauswächst. Von dir und zu dir kommt nur noch was das Beste ist. Deine Anna
Liebe Anna,
AntwortenLöschen... also lies es täglich und sei jeder einzelne Punkt. Genieße den Erfolg, den du allein dir selbst zu verdanken hast. Fasse deine Entschlüsse und passe jede einzelne Entscheidung und jedes Wort jedem Entschluss an. Fürchte weder Tod noch Teufel, geschweige denn Menschen. Sieh wie bedeutungslos sie sind in ihrer eitlen Selbstbezogenheit, in ihrem steten Selbstdarstellungsdrang, ihrer reaktionären, biederen Beschränktheit und Belanglosigkeit; in ihrer heuchlerischen Scheinheiligkeit und stupiden Boshaftigkeit, in ihrer Oberflächlichkeit, Herzlosigkeit, Dreistigkeit und Ignoranz. Behandle sie nachsichtig und stets höflich aber entscheide, wenn dir danach ist nur noch frei nach Harald Schmidt: Arschloch oder nicht Arschloch? Übersehe und übergehe jedoch niemals die Aufrechten, Leisen und Klugen. Diejenigen, welche wahrhaftig sprechen und aus sich selbst lernen und lieben. Beschenke diese so reich du kannst und nimm sie dir als Vorbild. Stehe auf deinen beiden Beinen in jedem Sinne und wanke und weiche nicht. Wähle deine Worte mit Bedacht und schwadroniere, quassle, schwätze und tratsche nie. Höre stets gut zu und lerne. Setze dich für andere ein. Denke an den edlen Glanz des Innersten in deinem Inneren und breite weit deine Flügel aus. Mit leeren Händen bist du gekommen in ein leeres Haus; in das Haus der Repression, klirrenden Kälte und Brutalität. Niemand hat dich gerufen und niemand hat dir gegeben. Niemand hat sich je für dich eingesetzt, auch nicht in der allergrößten Not. Gib du stattdessen selbst von Herzen und mit vollen Händen. Die Parasiten jedoch schüttle ab. Nun bist du es, die über sich selbst hinauswächst. Von dir und zu dir kommt nur noch was das Beste ist.
Deine Anna