wir glauben, wir schaffen das. für uns wichtiges zu filtern und nur das aufzunehmen, was uns bereichert. ja das glauben wir. weil wir ja clever sind. meinungen erscheinen in unserer welt, wie für uns bestellt. überflutet wenden wir uns zunächst ab. ein reflex. wie war das und was meint der und stimmt das denn, irrt dieser oder jener? wir grübeln. suchen unseren weg, unsere akzeptanz, nehmen ihn auf den manipulativen mummenschanz, als wären wir der popanz in uns selbst.
wir schaffen das nicht. wir glauben, wir schaffen das nicht. die schwere der entscheidungen bricht uns das genick. dieses ist vielleicht wichtig und dieses und das, vielleicht verpassen wir uns, verpassen etwas. wer will verpassen? du? ich? sicher nicht!
so verpassen wir nicht, steigern die intensität, für sie ist es uns nie zu spät. den resetknopf drücken und mal einsam in uns, mit uns sein; das fällt uns sehr sehr selten ein.
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