blackbird du lebst in der vergangenheit meiner abstrusen whiskeygeladenen gedanken. ich sehe die blackcat und sitze in diesem sonnigen morgen betrunken auf der treppe des pubs in westport. es war eine unvergessliche nacht, gesang, bier, auftritte mancherlei. blackbird siehst du diese blackcat nicht? sie schleicht sich langsam aus dem schatten der aufgehenden sonne an dich heran, blackbird dieses blatt am boden ist nicht so wichtig, schütze dich, fliege in den morgenhimmel wo ist dein Instinkt? was ich nun sah, habe ich mein leben nicht vergessen und auch uwe nicht der neben mir saß, nicht weniger betrunken als ich. blackcat und der blackbird spielten miteinander. die katze hob die tatze nicht zum schlag, es sah eher aus, als wolle sie den vogel streicheln und der vogel hüpfte um die katze herum. wir schauten uns nur an; verstanden nicht was wir soeben gesehen hatten als beide blackys längst verschwunden waren. mein lieber mann waren wir besoffen.
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