der literarische exibitionist wählt wörter zu sätzen die er ausgeformt in diese wilde landschaft schießt und zwar wohl wissend, dass das nicht zu seinem vorteil sein wird. im gegenteil. er muss ein subjektiver märtyrer sein und völlig realitätsfremd. sozusagen der eine unter den vielen, der das system nicht verstanden hat. das spiel nicht versteht. darüber braucht niemand nachdenken, kein philosoph und kein kind. gratis verliert er seine substanz an den der ihn nun lesen kann, dem ruhigen profiteur. die gierige sucht nach der gerechten welt vereint in schrift und wort; schreiber bleibe nicht hier, fliege einfach fort.
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