manchmal schaue ich nachts in die sterne. das ist die zeit in der ich meine gedanken wegpumpe, mich von mir befreie.
eine kleine weile unaufgeregter meditativer interpunktion schweigt mir zu und das ruhelose in mir findet seine ruhe. dort bewegt sich der himmel nicht, er strahlt nur in mein gesicht. goldschwarz.
irgendwann in dieser nacht beziehen wolkennahe nebel das firmament und verstellen mir meine klare sicht.
ich beklage mich nicht, denn eines ist mir völlig klar, der nächste sternenhimmel ist nur für dich alleine da.
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