du kannst mich warnend erahnen um mit dir auskommen zu können. frage dich ruhig, oder lass es aus. entscheide dich nicht, das ist doch (noch immer) nicht dein ding. lass es beginnend enden, oder das ende beginnen. die mentalität entscheidet für dich (nicht).
wenn der beginn schon endet, endet das eigentliche ende nicht, das ist dann nicht dessen pflicht. der anfang will das ende nicht sehen. verstehe dich, vielleicht gelingt es dein licht zu sehen um im dunkeln einzuschlafen, wenn die sonne untergeht. dein leben ist nicht zu spät, es fängt auch nicht an. dein leben lebt. noch ist der tod tot.
die wiederbelebung längst verlassener zeit wäre wie eine reinkarnation des eigenen ichs. darin verträumst du dich gerne, darin erkennst du deine sterne, der morgen so weit. zukünftig erahnen wir unser innenleben und das bestreben noch länger zu leben als der muezin, der seine worte laut ausspricht und traurig die eigene festung verteidigt, als hätte man ihn dazu vereidigt.
er könnte mich erahnen, doch das will er nicht, denn er kennt mich nicht und ich nicht ihn, es geht nicht um jenen muezin. es geht um die treue in deinem herzen, das bewusste auslassen bestehender schmerzen und das du dich in dein leben träumst, ob du dann lachend erwachst oder verschlafen die augen reibst ist von diesem traum abhängig, dem traum, den du leben nennst, den raum den dir der tod nicht gewährt und der dich doch vergessen macht.
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