es war eine andere zeit, eine gebrauchte, von menschen gebrauchte zeit, wie alles von menschen gebraucht, missbraucht wird.
ich kam aus der wildniss dieser mir noch fremden welt und habe mich einfach dort hingestellt. dort, wo die straße noch vom regen mit matsch beladen, den fremden lkws trotzte, die schwer beladen selbst den teufel von der straße trieben.
nass von falschen träumen konnte ich nicht den sturm der gedanken in mir abtrocknen und so geriet ich an den straßenrand, der mich nur wenig schützte, wenn traktoren die gischt in mein gesicht fegten und die fahrer lachend in jenen feldweg einbogen, von dem gekommen, ich diese straße eigentlich nicht benutzen wollte.
wer rettet mich vor den traktoren, den lkw`s, dem nebel im regen, der mich unsichtbar zu machen schien, der mir die sicht verdeckte und mich vor meinem eigenen ich versteckte.
es war kein wort gesprochen zwischen uns. ich wurde eingelassen in dieses warme haus in dem es keine traktoren gab. sie stand mit blumen in den haaren an der tür:
"komme herein, ich gebe dir schutz vor dem sturm!"
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