kompromisslos? leben, heißt entscheiden. jeden tag. entscheidungen benötigen grundlagen.
erleben und erfahren. erfahrungen helfen zur bewerbung an die noch zu erkundenden eigenen ansprüche.
wer kompromisslos entscheidet bleibt gesellschaftlich zurück, denn was richtig und falsch ist, entscheidet die gesellschaftliche entwicklung, auch durch den konträren diskurs ohne den man nur schwer auskommen wird?
kompromissloses leben (gilt) als das nirvana himself?
(innerlich) autark sein, heißt auch alleine sein, um seine gesellschaftliche unabhängigkeit zu (er)leben und die vielleicht dadurch erwartbare eigene einsamkeit und isolation wertvoll als gewinn zu verbuchen?
wird der „einsiedler in sich“ glücklich werden können, ohne kompromisse zu (er)leben? ist progressives denken auch ohne kompromisse möglich? wie setzt man den noch zu erlernenden lebensentwurf durch? will man das?
die relevanz dieser fragen und die eigenen antworten kann jeder für sich beurteilen, vielleicht sogar „kompromisslos, kompromissbereit?“
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