der mensch regelt den preis, den markt. menschen verbluten dabei, im kriegerischen gemenge. posthum wird anerkannt, gelegentlich.
besserung ermächtigt eine kleine weile lang, das überleben soll so gewährleistet sein, wo es kein wirkliches erleben/überleben gibt.
hier fließt kein freies leben mehr, eingebahnt in regeln der verzweiflung vermutet jeder das richtige zu tun, um seine entscheidungen zu rechtfertigen, vor denen, die das abzuverlangen drohen, die das bessere leben zu erkennen; vorgeben.
so funktioniert das/unser leben, eingegrenzt im zufälligen ablauf von uns irgendwann gegebenen menschen und deren befindlichkeiten, die mit die regeln bereitstellen, denen wir doch zu entkommen hofften.
das ist es aber nicht das was wir zuzugeben bereit sind. unsere eitelkeiten lassen das nicht zu, sie wehren sich gegen das gleichsinnen und nachgeben unserer empfindlichkeiten, die doch letztlich die (all)gemeinheit definiert und meistens nur des eigenen vorteils willen.
im abgesteckten claim erfolgreicher sein, als die hinterlassenen erfolgslosen, diese blutspur zieht sich so stets durch das eigene ansinnen.
menschen sind nicht immer so, es gibt ausnahmen, ich kenne aber keine, ich kenne nur diejenigen, die diesen text zerreissen werden, weil sie anders sind, anders sein wollen, weil sie anders sein müssen, besser sein müssen als alle anderen; ein/ihr leben lang.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen