so laufe ich durch meinen traum und spreche ihn an, was er von mir will, was er kann.
barfuß stehe ich in ihm ohne sinn und verstand, bin ihm ausgeliefert, ob er antwortet liegt nicht in meiner hand.
hey traum lass mich in ruhe, wenn du nicht mal mit mir reden willst, ich habe schon genug mit dir zu tun, obwohl ich einfach nur schlafen will.
so gibt mir mein traum die richtung vor, es ist wie ein eigentor dass unvermeidbar scheint.
das will ich nicht und versuche mich zu wehren, zu reden, einfluss zu nehmen, damit alles positiv ausgeht.
zu früh, zu spät, egal ich weiß nicht wie das geht. so renne ich durch diesen traum, keine schuhe im weltenraum und merke wie klein und unfähig ich bin, bis die zeit mir das aufwachen schenkt, der traum mich nicht mehr lenkt und ich ihm keine aufmerksamkeit mehr schenke.
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