man kann die augen verschließen. sich wegnehmen, ausatmen, seinen wald besuchen, nicht zur verfügung stehen.
man kann sich interessieren, an allem teilhaben wollen, seine meinung offensiv fokussieren, darstellen, sich auseinandersetzen mit diesem jenem und noch anderem wichtigem, unwichtigem.
man kann sich alles anschauen, schweigen und doch involviert sein wollen, im hintergrund des vordergründigen.
man kann sogar das vordergründige priorisieren und sich als hüter des eigenen grals ausgeben, menschen mit sich beschenken, mit meinungen und dem was gewollt zu sein scheint.
man kann das alles. bewusst oder unbewusst, mit frust und ohne ihn;
oder aber man strahlt die welt an, staunt sich in sein leben, begeistert (sich für) den moment und macht einfach das was einem gefällt.
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