ein seelenreiter liegt losgelöst am strand, still starrt er seine sonne an, als gaukler der sich selbst blendet.
ich suche keine konzepte, keine willensmacht, keinen eigenen weg und niemanden.
mauern sperren mich dann aus. so laufe ich an ihnen entlang und überquere sie nicht; nicht für applaus.
wenn der kreis sich schließt mit dem geist den ich rief, könnten diese mauern auch aus rosen sein; oder disteln im inkognito.
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