die von mir durch erworbene erfahrung gestützten und subjektiv eingeschätzten erkenntnisse über das leben taugen nicht.
nicht mehr. nicht mehr in diese zeit, in der ich mich deshalb immer weniger wohlfühle und wiederfinde.
deshalb weil mein antiquiertes ich mich gefangen halten möchte und ich deshalb in mir zu erblinden drohe.
meine werte verlieren sich in den ansprüchen der jetzigen generationen und so verkeile ich monoton mein ich. das ist nicht gut.
es ist vieles anders geworden, anders strukturiert, anders gemacht und oft kehren auch die alten und längst vergessenen geister wieder zurück.
der versuch sie weiter zu verscheuchen veranlasst mich dazu, dass ich mich nur noch mit menschen umgeben möchte die positive aspekte des lebens bevorzugen.
diejenigen die das heulen mit den wölfen ablehnen und deshalb so wertvoll (für mich) sind.
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