so ist der selbstbetrug und das verneinen desselben der anfang allen übels, weil man deshalb den gutmenschen spielen muss, der empathisch, sozial und gerecht seiner gesellschaftlichen verpflichtung nachkommt.
selbst das eintauchen in die probleme anderer menschen und die dann angebotene hilfe scheitert doch bei allem wohlwollen spätestens dann, wenn man selbst in schwierigkeiten gerät?
die evolution hat stets nach stärke selektiert und nur die widerstandsfähigsten gene haben sich über die zeit durchgesetzt und das wird nicht dadurch anders, wenn diese erkenntnis negiert wird?
es scheint allerdings so, dass die abkehr von ungeliebter wahrheit gesellschaftlich gewünscht ist, um "ein miteinander" vorzuheucheln das es final ja nicht geben kann und wird?
so glauben wir an verdrängung und das schauspiel, das uns ein besseres leben ermöglicht, am besten mit anderen und in gruppen; die die selbe blase unterstützen?
gruppen sind jedoch nur instabile ansammlungen und zusammenkünfte, die zwar über eine geringe dauer funktionieren können, aber im rahmen der evolution nicht relevant werden. insofern sind derlei ansammlungen in der genetik völlig ohne belang.
es schwimmt kein erfolgreiches gen im gesellschaftlich vorgebeteten altruismus, es wird immer den egoistischen ansatz wählen und das nur aus einem grund:
"es will sich überlebend reproduzieren, denn das gen ist die grundeinheit des eigennutzes!"
((@()@))....20/24
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen