e n d e... beenden wir nicht immer wieder aufs neue? um zu beginnen. neu. anders. wer belauscht wird ausgetauscht und dann regnet es mal wieder.
ich kann mich sowieso an nichts mehr erinnern. wie bundesadler scholz.
der ist darauf auch sehr stolz. die sonne bricht hervor. gelegentlich.
seine, meine alten dinge machen mich dumm. immer wieder von neuem.
das leere blatt papier liegt nun vor mir; es ruft nach mir; ich trinke erst mal bier. zerreisse das papier und bleibe dennoch hier.
ein nicht endendes ende verliert sich zusehends im nutzen dieser/seiner zeit.
dieses ende gibt nach. manchmal. fordert die entscheidung ein. und will dann ganz alleine sein.
ich entscheide und dann wieder nicht. zwillinge sind so. zwilling sein ist schwer.
beende ich das ende? du? endlos denke ich darüber nach. ein ende das kein ende ist, ist mindestens ein zwischendrin.
oder ein anfang. der anfang vom ende. das ende vom anfang?
anfänglich habe ich das ernst genommen. heute ist das alltag. alltagsgedanken wanken ihrem ende zu. von anfang an. manchmal gehen sie den alltag auch nichts an.
wenn ich denke muss es raus. das beende ich und dann wieder nicht. ambivalent, nach stimmung,
dann um wieder und wieder im "weiter" zu beginnen, das bringt keinen applaus. das macht (mir) aber auch nichts aus. so siehts aus.
20/24
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