in front of the rubicon. den er überquert. irgendwann. allein. nur dieser letzte step. steht auf und seht ihn an. diesen alten mann er sprach zu mir, mit mir.
er habe den schlüssel nicht. gefunden. sein leben lang. nun spürt er seine alten knochen unter der haut. vertraut seinem verschwiegenen stolz. der ihm einzig blieb: “ich nahm mir irgendwas,“ sagte er mir. das was ich vergaß. irgendwas gutes. vielleicht. niemand schaut(e) nach mir. wer weiß schon was? nun steht er hier und schaut leise auf den fluss. rubicon.
schaue lieber auf diese junge braut. die bunten blumen. in dieser kirche. die ihm seinen abschied schenken wird.
so laufe auch ich in den schatten der beginnenden dunkelheit und frage dich, mich, was habe ich, ihr gelernt? goodbye alter mann. schweige nun. diese stunde gehört dir, dieser tag. dann nichts mehr.
20/24
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