ein neues hobby. ich warte bis nichts mehr passiert. ich will nicht wissen was sein soll, wird. ich will es nicht. will niemals sicher sein. von mir aus lasst alles passieren was ihr wollt, ich bin für nichts, nur dafür; dass nichts mehr passiert.
was sich lohnt, was nicht; interessiert mich nicht. ihr passiert immer wieder eure eigenen grenzen, vielleicht; und doch passiert real doch nichts. seid ihr passagiere im (nicht) passieren? passagen der ungenauen sozialen streuung begleiten den aushub an zunehmenden irrationalem umgang mit anderen und sich; ich will das nicht.
so warte ich. das nichts mehr passiert. das mich niemand mehr im gleichschritt getarnt passiert. ein hobby was mir einfach so passiert. so regnet vielleicht nichts mehr meine seele an, weil das ja (dann) nicht (mehr) passieren kann.
20/24
p.s. dieser ansatz betont die bewusste minimierung äußerer einflüsse zum schutz der eigenen inneren ruhe, ohne dabei den eindruck einer vollständigen abschottung erwecken zu wollen.
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