„Ich fange mit meinem Leiden an: Ich leide an euch. Euch, die ihr nichts begreift, obwohl ihr schon so lange auf der Welt seid. Die Jungen schaffen sich ab, beschaffen sich Dinge, als sei das ihre Pflicht. Das ist okay. Aber nicht für euch, die ihr es besser wissen müsstet und doch still seid. Ihr ruht in euch, weil ihr unsicher werdet; weil sie sagen, ihr seid zu alt und begreift nichts mehr.
Sie wissen nichts – noch nicht. Bald, nach dieser großen Weile, die kleiner wird, je länger sie leben. Sie erleben, am Beben kleben, so als wäre das normal.
Warum haut ihr diesen Schwachsinn nicht um? Warum seid ihr so dumm? Wacht doch mal auf aus eurem falschen Traum und denkt an euch – an das, was euch nützt, was euer Leben schützt. Unnütz? Unnütz sind nur jene, die die Zerstörer befeuern und steuern; jene, die nicht bereuen, nicht betreuen, sondern nur bewerten und benoten. Benotend bewerten.“
März 26
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen