was kostbar ist entscheidet jeder für sich. noch geht das. in fremden hallen erwartet uns das neue sein. hier stehen wir zunächst allein, bis diese gebäude die gewohnheit in dir bestäuben und das was neu war nicht mehr interessant ist.
neues in der neugier versteckt, reizt den einfluss nach begreifen wollen, zu mal nicht begreifen, nicht schnell begreifen, nicht auf deiner agenda zu stehen scheint.
tote flüsse fließen nicht. quellen sind nicht tot. sind große flüsse rot schwimmt in ihnen der falsche tod. horch zu kommandant wir fliehen an land, um die fremden späher im regen zu suchen.
dieser jeep fährt nicht mehr. sie haben ihn zurückgelassen, um das benzingeld zu versaufen und verlaufen sich im regenmoor.
warum tobt der sturm in deinem kopf? weshalb bist du zum betteln bereit? klage nicht soldat, dein sterben war erwartbar und kostbar zugleich, dein sarg aufgereiht in den damals neuen hallen, sie lassen jetzt ganz ohne dich; die korken knallen.
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