die überhebliche last verprasster gleichgültigkeit tangiert uns nicht wenn wir erkennen, dass das leben und die natur sich nicht nach uns richten.
je früher diese erkenntnis fahrt aufnimmt, je eher wächst der glaube in uns deshalb eine gewisse angstfreiheit zu erreichen, die es uns möglich macht, der manipulation anderer menschen auszuweichen, um eine stille ausgeglichenheit zu erreichen, die uns mehr beobachten lässt als teilzunehmen.
wenn man diesen abstand erreicht hat und quasi erkennt, dass eine teilnahme am diskurs anderer selbstbestimmt ist, hat die manipulation (mit angst) keine chance mehr.
vielleicht ist das der entwicklungsschritt, den einige menschen auslassen und vielleicht beginnt dann sogar das hassen.
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