es gibt leute die mag ich nicht. es gibt leute die mögen mich nicht. meistens sind es gar die selben.
selbst wenn man diese menschen nicht an sich herankommen lassen will, gelingt das doch nur in seltenen fällen.
ein dilemma, denn entweder man fängt ganz von vorne an, ohne die garantie, dass es mit anderen menschen wieder ähnlich schwierig wird was wahrscheinlich ist, oder man wird zum eingeborenen himself, der schnell zum außenseiter stilisiert wird und somit seine reputation (wer braucht die eigentlich und weshalb) verliert.
es gibt noch eine letzte andere möglichkeit und diese wird in der regel angewandt, nämlich seine authenzität verbergen und den schauspieler in sich entdecken.
dieser spielt dann den film ab, der ihm am meisten anerkennung übrig lässt.
so wird man ein heimlicher opportunist und schämt sich dafür, dass man keine andere lösung gefunden hat.
wer keine angst vor verlust hat, deutlich wird und konsequenzen nicht beachtet, wird als einfältig empfunden, nicht selten lachen die schauspieler dann und fühlen sich überlegen.
ich tendiere lieber zum eingeborenen himself, ob das dann authentisch wirkt ist mir schlicht egal und werden sicher andere für mich entscheiden.
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