kein mensch ist am see. es regnet. kein mensch ausser mir. ich stehe am baum und die vier schwäne es sind heute nur drei, beachten nur ihre nahrungsaufnahme, kopfüber.
regentropfen bewegen den see, kleine, große kreise, der wind ganz leise. es sägt niemand im regenwald am see. noch ist es warm genug.
diese vergessene boulekugel am strand und diese kurze einsamkeit, die durchatmen lässt, die vergessen lässt, was so wichtig erscheint, sie ist nur geliehen; so wie unser (er)leben.
krähenschrei; totenkopfbank heute dunkler, feuchter.
nass und nicht unglücklich wähne ich mich frei in freier natur, die nicht nur im sonnenschein ihren zauber versprüht.
diese natur ist vielleicht im regen und sturm etwas mehr bemüht dir ein bisschen ruhe zu gönnen, du musst einfach nur hingehen.
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