weckt mich, wenn ich nicht schlafen soll, nicht träumen soll, wenn ihr mich braucht, aber weckt mich sanft.
sonst bleibe ich einfach liegen und der schlamassel gehört nur euch.
weckt mich mit meiner musik, mit meiner sonne, mit einem lächeln, mit eurer ganzen liebe, weckt mich erst dann; denn ich schlafe gern.
„aufstehen brüllen“ und an die tür klopfen, das machen soviele falsche boten, da vergebe ich schon mal meine noten; das sind idioten.
„nicht vor neun, um gottes willen nicht vor neun.“
vor neun ist für mich euer mitternacht, auch wenn eure sonne da schon lacht, euer vitaler geist, eure pure energie, das atemlose sein euch schon um sechs begrüßt und scheinbar euren morgen versüßt.
da bin ich nicht, werde ich nicht mehr sein, vielleicht bin ich damit ganz allein, aber; so soll es sein!
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