ich nehme mir keine zeit mehr für mich, mich grundlegend verändern zu wollen.
gewichtet jemand eine andere position, dann ist das ok, doch meine verbliebene kraft gibt mir meine/andere hinweise.
es ist noch etwas kraft in mir vorhanden, aber ich teile sie nicht mehr, oder gebe sie nicht mehr ab, nicht den weltverbesserern und nicht deren kindern.
so ziehe ich mich zurück und tauge nur noch zum opfer überbordenden ideologien von minderheiten. auch dieses ertrage ich noch irgendwie, doch ich entschuldige mich nicht.
nicht bei euch, die ihr noch so viel kraft in euch spürt mich für eure unzulänglichkeiten verantwortlich machen zu wollen und nicht bei euch die ihr mir eure allgemeingültigkeit aufdoktrieren wollt.
vielleicht ist das innehalten und nachdenken darüber was der mensch braucht und was ihn ausmacht wichtiger, als das bedingungslose hetzen in eine ungewisse zeit?
und würde der nicht gelebte sogenannte „fortschritt“ der gesellschaftlichen "entwicklung" einen unpopulären vorübergehenden „stillstand“ bringen;
das; unser leben ginge dennoch weiter, vielleicht profitierte davon sogar die natur.
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