da wo früher das staunende "weshalb" empörte, ist heute nur noch ein resigniertes "es bleibt so" zu spüren.
es gibt meist jüngere menschen, die meinen menschen zum guten miteinander ändern zu können, doch menschen sind dafür nun wirklich nicht gemacht.
manchmal keimt hoffnung auf, wenn meist junge schnelle und wache augen in die welt schauen und doch; (noch) nicht wissend; in ihre späte erkenntnis fliehen müssen, dass die evolution nur egomanen begünstigt.
und so müssen auch sie letztlich lernen, das erkennen nicht zu verdrängen, dass sich nur die umstände ändern, der mensch aber nie.
die frustrierende wahrheit erwürgt dann den damaligen ansatz in gänze und alles fängt mit "neuen oft jungen menschen;" immer wieder ganz von vorne an, als kreislauf jeder zeit.
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