ich verdächtige meinen verstand mich zu betrügen. zumindest treibt er sein eigenes spiel mit mir. ich verdächtige ihn etwas hinzuzufügen oder nachzulassen.
er will mich in meine ordnung einweisen, verweisen. auf diese weise verortet er mich in eine von ihm vorgegebene welt die ihm begreiflich erscheint. so werden alle anschauungen menschlicher prämisse dargelegt.
es geht ihm dabei darum, dass ich ihm glauben schenke und dass seine manipulation meine mauern sprengt, doch ich bin nur ein simpler anhänger der erkenntnis, dass ich meinen gedanken nicht kritiklos glauben schenke und der innerliche dialog nicht von mir verschenkt werden sollte; mehr ist nicht.
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