ich stelle den sitz hoch, das habe ich mir zumindest vorgenommen, es ist wegen der übersicht auf das geschehen.
drehen werde ich ihn nicht, nicht mal wenn ich parke, denn ich schaue ungern zurück.
was ich auf die reise mitnehme? mich, mein ich und „gossip“ und „white/stripes“ als meine musik; das muss mit.
sonst kommt nicht viel hinein in den bus, nur das was dringend mit muss.
also fast nichts und davon sehr wenig. man kann mit wenig auskommen, sagen menschen und haben meistens doch so viel zu verwalten.
mal sehen wie das so klappt, mit leichtem gepäck die ungenaue destination nicht finden zu wollen und ohne anspruch an ein fernes ziel.
spannend stelle ich mir das vor, doch vorstellungen leiden manchmal. wenn ich doch enttäuscht zurückkehren sollte, ehrt mich immerhin noch mein nicht fester wille, nichts erreichen zu müssen.
da sein und woanders, hier und dort, oder gar nicht fort, das ziel bleibt stets undefiniert.
lokal ist für viele menschen normal, gar substanziell nötig, andere wiederum sind daran nicht interessiert.
fließende bewegungen mit bedacht, oder der tanz auf dem vulkan, passieren vielleicht, ich bin da auf nichts vorbereitet und sage jedem reisenden nur „wir sehen uns;“ denn abschied bringt doch nur der tod.
ich wähle mindestens 911mal diesen bus und doch verbrauche ich mich und benötige dringend etwas licht um dich zu erkennen den; der du mir diesen st.pauli-wimpel schenkst!
((@()@))....20/24
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