diejenigen die kein gas im leben geben, leben auch nicht länger. wichtig ist das man sich gut fühlt. dabei ist.
gasgeben heißt freudig(es) (er)leben. dafür ist das leben ja da. mancher merkt das spät, andere recht früh. niemand ist dadurch privilegiert; schlauer. das erleben richtet sich natürlich immer wieder anders aus, je nachdem wo der lebensmittelpunkt ist; sein/muss.
bremsen, einhalt gebieten, gehört auch zum gasgeben, oder halbgas, damit man nicht aus der kurve getragen wird. geraden sind da eher langweilig, sie tauchen auch auf, auf der reise durch das leben. zum ziel.
dieses ziel definierst du sicher nicht. der tod macht was er will. wann er will. wie er will. du machst nur alles zwischendurch. zwischen geburt und tod.
am besten jedoch; gibst du gas. genießt dein leben. diejenigen die dir das verbieten wollen; lasse sie einfach ziehen.
iss deinen fisch, wenn du dich dadurch besser fühlst und dich damit für deinen weingenuss entschuldigen willst. selbst diese rotarmisten haben ihre fristen. glaube an die zuversicht und negiere die falsche angst.
gebe dich frei. erlaube es. du stehst im getümmel deiner gedanken? traust dir nicht, schwankst in deine ambivalenz?
trau dir. wem sonst? das klappt. wenn nicht. dann nicht. dann bewegst du dich trotzdem. vielleicht ist manchmal zuviel gegenverkehr, gegenwind? vielleicht glaubst du dir nicht? doch......
es geht immer wieder die sonne auf, ob mit dir, oder ohne dich. bringt sie ihr licht. eine tür geht auf. noch eine weitere. diese noch. siehste! immer/wieder.
20/24
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