dass sich die Beachtung nur um Menschen dreht, die Heuschrecken ohne Schrecken bleiben, dass wir falsche Tugenden meiden und ein neues Leben beginnt, das nicht wie ein Trübsal rinnt.
Kirchen brauchen keine Glocken,
Die Einsamkeit wird reguliert,
bis der letzte dann kapiert,
dass Menschen nur kurz auf dieser Welt verweilen.
Doch wir beeilen uns mal nicht,
denn die Zeit stellt alles ein:
das Leben und den Tod,
das Elend und die Not. Und all die schönen Sachen.
Lasst uns jetzt an uns selbst glauben,
an das, was wir versuchen zu versuchen.
Lachen oder fluchen, Schweinefleisch oder Kuchen –
alles hat seinen Wert.
Menschen werden zu Menschen, wenn sie ihre Meinung nicht verklären aus Angst, die nur Schaden bringt, dann ringen Soldaten mit dem Tod.
Lasst uns daran glauben, dass wir glauben dürfen, was wir wollen, und nicht nur das glauben, was wir glauben sollen.
Lasst uns wandern, die Seele suchend auszuspähen. Und wenn es sie und den Geist nicht gibt, haben wir uns zumindest geliebt.
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