meine musik. die musik derer, die sie mir zugänglich gemacht haben – danke. mein respekt gilt jenen, die durch ihre schöpferische kraft klangliche momente erschufen, die für mich zur letzten, bleibenden inspiration wurden.
musik – roh oder feingeschliffen – ist für mich eine form der kommunikation. ein sinnlich durchdachter ausdruck inneren verlangens. nie gemacht, um zu gefallen, sondern um zu sein. das ist es, was mich berührt. meine musik, die mich entführt, verführt, berührt.
neues aufnehmen. staunen, was möglich ist – und war. jede epoche hat ihre eigenen kunstvollen sammlungen von musikgenuss hervorgebracht.
das ist mein ding. nicht diese popsternchen oder dem zeitgeist zugewandten entertainer, die kommerziell alles dehnen, was ihnen möglich ist. das ist nicht meine welt – auch wenn sie ihre berechtigung haben.
ich meine jene, die musikgeschichte schrieben. die unvergesslich bleiben. die, die ganz in ihrer musik aufgingen. für das, was sie ausdrückte – nicht für das, was sie einbrachte. und jene, die im selben geist neue inspiration anstoßen. auch wenn solche menschen selten geworden sind in einer welt, die laut ist und verkauft werden will. es sind die künstler, die etwas hinterlassen, das über den moment hinausgeht. in tönen, die bleiben, auch wenn alles andere vergeht.
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