Klappe halten. Das ist das Beste, was man tun kann. Demütig alles hinnehmen. Man ändert nichts. Grundlegend nie. Auch wenn man das glaubt, es stimmt nicht. Es raubt niemand dem anderen etwas. Niemand kann das. Selbst das geraubte Leben würde irgendwann vergehen. Da bleibt nichts zurück. Wer früher geht, hat er Pech, oder ist es ein Glück? Wer bitte will das beurteilen wollen. Pragmatisch gesehen ist es völlig unerheblich. Von daher ist jede Entscheidung sowieso völlig auf das Leben bezogen. Ist das Leben vorbei, gilt das nicht mehr. Im Tod gilt Anarchie, gibt es keine vermutete Relevanz, keinen Mummenschanz. Wer sich das mal vergegenwärtigt hat, der ist außen vor.
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