Menschen und ihre Defizite sind ausreichend beschrieben – nach über 2000 Posts reicht es.
Menschen ändern sich nicht grundlegend, das zeigen die Jahrhunderte. Ob ich das akzeptiere oder nicht, das bleibt meine Sache.
Mich interessiert die Kunst der Menschen: Innovationen, Gebäude, Musik, Fotografie, Literatur. Hier beginnt die spannende Szene von Kreativität und Schönheit, weit reizvoller als Defizite zu analysieren, die ohnehin bleiben.
Ab jetzt widme ich mich den schönen Dingen des Lebens, die es trotz aller Widrigkeiten gibt. Vielleicht sogar in diesem Blog.
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