„Die Mühelosigkeit, mit der heute verletzt wird, ist im Kontext dessen, was diese Welt an Krisen bereithält, fast verständlich. Denn Sprache löst aus. Sie ist vorgelagert; sie tastet, sie drückt, sie belastet, bevor sie eskaliert und zu Taten wird. Taten, die sprachlos machen können – und die verletzen. Sprache als vorgeschaltete Kriegsmaschine: wie eine Infanterie, die den Weg ebnet, den Panzer schützt und den Einzelnen opfert.“
April26`
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